Blaues Wunder

                          Elektro - Chansons

 

 

In den überwiegend deutschsprachigen Songs trifft Singer-Songwriting auf klassischen Chorgesang, minimalistisches Orgelspiel auf elektronische Sounds und auf Noise Art.

Während der Live-Performance werden spontan zur Musik gezeichnete Bilder auf Großleinwand übertragen.

 

Line Up:

 

Dagmar Aigner            Gesang, Kazou, Orgel, IPad

Joachim Scheffter        Eigenharp, Electronics

Gerhard Gerstberger    Visuelle Bühnenperformance

 

 

Presse:

 

Ihre (Dagmar Aigners) eigenwilligen Interpretationen bekannter oder eigener Lieder verleihen ihrem Vortrag einen durchaus exzentrischen Touch. Sie changiert irgendwo zwischen der Knef, Nico oder Björk. Ihre tiefgründigen Texte, die sich gerne mit Existenziellem auseinandersetzen, sprechen dabei für das Genre des Chansons.

 

Co- Komponist Jochen Scheffter entwirft zu den Songs einen Sound, der diese nicht nur untermalt, sondern ausformt, erweitert, kommentiert, bisweilen konterkariert. Zusammen mit Aigners Gesang entsteht eine ungewöhnliche Symbiose: eine Art Elektro-Chanson.

 

Gerhard Gerstberger sorgt für die visuelle Interpretation. Während des Konzerts übermalt er eigene Bilder oder Fotografien. Ein Videobeamer überträgt die Malerei auf die große Leinwand. So wird der Zuschauer Zeuge eines künstlerischen Schaffensprozesses, der visuell umsetzt, was die Musik akustisch evoziert. Eine ganz unmittelbare künstlerische Ausdrucksform, die so vergänglich ist wie die Musik.

 

FLZ  Ansbach   Martina Kramer

 

 

 

 

 

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