IN München:

„Musikalisch ist das zwischen minimal und orchestral, manchmal schräg, überwiegend aber doch recht melodiös und somit irgendwo zwischen Pop, Electro und Chanson angesiedelt, wenngleich experimentelle Störfeuer und avantgardistische Gesangsschlenker durchaus zum Konzept gehören.“

 

Musix:

„Da soll noch einer sagen aus München kommt keine spannende Musik. Blaues Wunder überrascht mit einer kunstvollen Mischung aus Wort, Gesang und progressiven Klängen. Elektronische und vertrackte Sounds, mal ausufernd und mal zurückgenommen untermalen die starke Stimme von Dagmar Aigner.“

 

Loop Magazin (CH):

„Die Münchnerin Dagmar Aigner ist eine bemerkenswerte Songwriterin......“Brich dir nicht mein Herz“ ist ein feines Werk mit deutschsprachigen Songs, ja fast schon Chansons geworden, das musikalisch zwischen Pop und Experiment angesiedelt ist. Wunderschön ist etwa das sanfte „Mondlied“, poppig „Dein Tag“ und „Making of Leben“ kommt im sanften Tangotakt daher......Ein exzellentes Chanson ist der Titelsong, der das Werk beschließt.“

 

DVD - Test:

„ungewöhnliche Mischung aus Opernstimme und tanzbaren Beats..“

 

Mannheimer Morgen:

„Die Texte indes sind zuweilen süßlich-bitter oder knallhart, am Rande des Sarkastischen. Gut gemachte Chansons sind es vor allem.“

 

 

"BRICH DIR NICHT MEIN HERZ" AUF B2

IM ZÜNDFUNK NACHTMIX vorgestellt von Ralf Summer am 26.7.

 

 

„Ein Beispiel dafür, dass auch mit überschaubarem Aufwand große Popmusik gelingen kann.“ (B5 aktuell)

 

„..Gesangsstil, der bisweilen an Nico, Björk oder Hildegard Knef erinnert“ (Szene Lübeck)

 

"ja, Pop kann auch politisch sein wie in der "High End Lösung" (Passauer Neue Presse)

 

"Eine ganz unmittelbare künstlerische Ausdrucksform, die so vergänglich ist wie die Musik. Denn Gerhard Gerstberger speichert seine Bilder nicht ab. Dies verleiht dem Kunstereignis etwas ganz Einmaliges" (FLZ Ansbach)

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