Blaues Wunder

 

Dagmar Aigner

- Sängerin, Musikerin,Texterin, Komponistin

 

- CDs und Tourneen mit eigener Band „lamourrr“

 

- Mitwirkung in zahlreichen CD-, Film-, Fernseh- und Hörspielproduktionen

 

- Leiterin eines Singkreises für Trauernde beim Münchner Bestattungshaus

AETAS 

 

- Aktuelle Dagmar Aigner CD „Trough the night“ –  Frühjahr 2015                     

 

- Gründerin und Mitglied  der bavarikanischen Band BEE KINI.

 

 

 

Jochen Scheffter

- Musiker und Komponist zahlreicher Hörspielmusiken (u.a. Momo, Die Rückkehr des  Tanzlehrers)

- Musikalische Mitwirkung als Komponist und Musiker bei den Salzburger          Festspielen für das Live-Hörspiel "Ein Totengespräch" von H.M Enzensberger.

 

- Toningenieur und Mit-Inhaber des DownTownStudios in München

 

-Mitglied der Münchner Hard-Prog-Band "Central Park".


 

Gerhard Gerstberger:

- Bildender Künstler

- Visuelle Bühnenperformance als Teil des multmedialen Konzepts

- Bildankäufe u.a. Oberhessisches Museum, Sammlung Würth,                                Stiftung Schweisfurth

- Förderungspreis für Malerei des Freistaates Bayern

- USA - Stipendium für bildendes Kunst des Freistaates Bayern

- Lehrauftrag an der Akademie der bildenden Künste

 

In den überwiegend deutschsprachigen Songs trifft Singer-Songwriting auf klassischen Chorgesang, minimalistisches Orgelspiel auf elektronische Sounds und auf Noise Art.

Während der Live-Performance werden spontan zur Musik gezeichnete Bilder auf Großleinwand übertragen.

 

Presse:

 

Ihre (Dagmar Aigners) eigenwilligen Interpretationen bekannter oder eigener Lieder verleihen ihrem Vortrag einen durchaus exzentrischen Touch. Sie changiert irgendwo zwischen der Knef, Nico oder Björk. Ihre tiefgründigen Texte, die sich gerne mit Existenziellem auseinandersetzen, sprechen dabei für das Genre des Chansons.

 

Co- Komponist Jochen Scheffter entwirft zu den Songs einen Sound, der diese nicht nur untermalt, sondern ausformt, erweitert, kommentiert, bisweilen konterkariert. Zusammen mit Aigners Gesang entsteht eine ungewöhnliche Symbiose: eine Art Elektro-Chanson.

 

Gerhard Gerstberger sorgt für die visuelle Interpretation. Während des Konzerts übermalt er eigene Bilder oder Fotografien. Ein Videobeamer überträgt die Malerei auf die große Leinwand. So wird der Zuschauer Zeuge eines künstlerischen Schaffensprozesses, der visuell umsetzt, was die Musik akustisch evoziert. Eine ganz unmittelbare künstlerische Ausdrucksform, die so vergänglich ist wie die Musik.

 

FLZ  Ansbach   Martina Kramer

 

 

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